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Harter Winter treibt Heizkosten in die Höhe --Einsparung bis zu 40 Prozent möglich
12.02.10 Der anhaltende Winter mit seinen Minustemperaturen wird leider
auch den Geldbeutel der Mieter und Eigentümer stark strapazieren.
Trotz vergleichsweise moderater Energiepreise im Jahr 2009 erwarten die
Mietervereinigungen in Deutschland für die Monate Dezember bis Februar spürbar
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steigende Heizkosten.
Laut aktuellen Angaben der Heizungsindustrie arbeiten 77 Prozent der deutschen
Heizungsanlagen nach aktuellen Angaben noch unzureichend ineffizient und
sorgen federführend dafür, dass die Wohnnebenkosten bei Tiefsttemperaturen
zwangsläufig in die Höhe schnellen.
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Die Vereinigung der deutschen Zentralheizungswirtschaft rät den Hausbesitzern
zu einer systematischen Sanierung der Heizungsanlage zu kommen. Wer seine
Heizungskosten gezielt senken möchte, kann schon mit niedriginvestiven
Maßnahmen wie z. B. einer geregelten Heizungspumpe und modernen
Thermostatventilen erfolgreich Energie sparen. Doch in vielen Fällen, wenn die
Heizungsanlage z. B. über 20 Jahre alt ist, bringen erst ein neuer
Heizungskessel mit Brennwerttechnik, ein Holzpelletofen oder eine Wärmepumpe
Energieeinsparungen bis zu 40 Prozent.
Wer durch eine Heizungssanierung mit energieeffizienter Technik unter Nutzung
erneuerbarer Energien noch auf attraktive staatliche Fördermöglichkeiten
setzt, profitiert von einem guten Preis-Leistungsverhältnis dieser
Energiesparmaßnahmen.
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