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Massive Gaspreiserhöhungen bis zu 262 Euro --51 Versorger erhöhen Preise im November und Dezember
19.11.11 Die Temperaturen in den Nächten gehen wieder erheblich runter,
treffen sogar schon dabei die 0 Grad Marke. Da kommt dann auch mitunter bei
sehr vielen Verbrauchern eine Tariferhöhungsmitteilung des Gasversorgers. Das
Verbraucherportal Check24 vermeldet immerhin Preiserhöhungen bei 51
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Versorgern, welche im November und Dezember ihre Tarife erhöhen. Dabei wird es
auch mit bis zu 262 Euro erhblich teurer.
Die Verbraucher haben dann aufgrund der Tariferhöhungen ein
Sonderkündigungsrechts. In der Regel ist dieses aber oftmals laut den AGBs der
Versorger mit 2 Wochen sehr kurz. Daher sollte man als Verbraucher selbst
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tätig werden und seinen lang laufenden Vertrag kündigen, und dann zu einem
neuen, billigeren Anbieter wechseln. Bis dann das Gas des neuen Versorges
zuhause ankommt, beliefert der örtliche Versorger den Kunden mit Gas zu seinem
Standardtarif. Es gibt als keine Unterbrechung der Versorgung, wie es zum
Beispiel bei dem Telefonanschlusswechsel möglich ist.
Im Schnitt steigen die Preise für einen durchschnittlichen
Vier-Personen-Haushalt um neun Prozent. In der Spitze liegen die Erhöhungen
bei rund 21 Prozent, teilt das Verbraucherportal Check24 mit. Dieses sind dann
262 Euro bei einem Verbrauch von 20.000 kWh im Jahr. Von den aktuell geplanten
Erhöhungen sind knapp eine Million Haushalte betroffen.
Seit dem Januar 2011 haben bereits 530 Gasversorger ihre Preise teilweise mehrfach
erhöht oder planen dies zu tun. Damit sind rund 13 Millionen Privathaushalte
betroffen. Im Jahr 2010 hatten insgesamt nur 261 Gasversorger ihre Preise um
durchschnittlich neun Prozent erhöht.
Am besten sparen wie immer unsere Leser durch unseren unabhängigen
Gas-
und Stromtarife-Vergleich.
Besonders zum aktuellen Herbst haben die Strom- und Gasanbieter mal wieder schamlos die
Tarife angehoben. Bei einer Tariferhöhung hat der Kunde ein Sonderkündigungsrecht.
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