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Warum sich ein Vergleich von Internettarifen lohnt

• 15.04.20 Rund 30 Jahre ist es her, seitdem die Forschungseinrichtungen und Universitäten in den USA das Internet für die breite Masse freigegeben haben. Ältere Menschen erinnern sich vielleicht noch an die Zweifel der Bevölkerung, die der virtuellen Welt anfangs skeptisch gegenüberstanden. Diese Furcht vor dem Unbekannten hat sich mittlerweile gelegt und das Internet ist
weder aus dem Berufs- noch aus dem Privatleben wegzudenken. Es hat sich nicht nur als Informationsquelle etabliert, auch soziale Kontakte werden über das Internet geknüpft und gepflegt. Nicht zu vergessen die unzähligen Möglichkeiten der Freizeitgestaltung, die das WWW bietet. Da schon fast jeder zu Hause einen Internetanschluss hat, lohnt es sich die Tarife zu vergleichen. Immer mehr Anbieter strömen auf den Markt, die auf Kundenfang begeben.

Ein Rückblick in die Geschichte des deutschen Internet

Heute haben Kunden die Wahl zwischen unzähligen Internet Providern. Das war natürlich nicht immer so. Immerhin bestimmt auch bei den Internettarifen die Nachfrage, wie interessant eine Branche für neue Unternehmen ist. Einer der Vorreiter in Deutschland war die Universität in Karlsruhe, die im August 1984 einen CSNet Knoten errichtete und sich mit anderen universitären Einrichtungen in den USA und anderen Staaten verband. Auch in den Universitäten von Dortmund und Karlsruhe gab es das Internet schon lange, bevor es in den Haushalten einzog. Hier einige weitere Eckpunkte in der Entstehungsgeschichte des deutschen Internet:

    • Als einer der ersten Internet Provider, der nicht aus dem universitären Umfeld gilt der im Jahr 1994 in Hamburg gegründete Provider MAZ.
    • In den Anfangsjahren wählten sich Kunden über das Telefon in das Internet ein: Sie bezahlten also doppelt. Einmal dem Telekom-Unternehmen und einmal dem Internet Provider
    • 1997 kam es zum Eklat, als die Deutsche Telekom die Tarife für Ortsgespräche erhöhte, wovon auch Internetnutzer betroffen waren. Es kam zu einem Boykott, der unter anderem dazu führte, dass viele Provider Sonderrufnummern für die Einwahl bereitstellten
    • Die Internetnutzung stieg sprunghaft an: Im Jahr 1995 war es mit 1,8 Prozent Verbreitung noch weitgehend unbekannt. Bei der Jahrtausendwende nutzen bereits 30,3 Prozent der Deutschen das WWW. 2005 waren bereits mehr als 55,1 Prozent. Im Jahr 2019 erreichte der Wert mit 86 Prozent seinen bisherigen Höchststand. Und das obwohl dabei die unter 14-Jährigen nicht berücksichtigt sind, die zum Teil fast täglich online gehen.

Flatrate, Drosseln & Co - Hilfestellung im Begriffedschungel

Wer Internettarife vergleichen möchte, sollte sich mit den wichtigsten Begriffen auskennen. In aller Munde ist die „Flatrate“, doch worum handelt es sich dabei eigentlich? Eine Flatrate kommt besonders häufig bei mobilem Internet zum Einsatz. Der Provider verspricht unlimitiertes Datenvolumen, was für den Kunden eine hohe Preistransparenz bietet. Egal wie oft sie von ihrem Smartphone aus soziale Kontakte pflegen, sich mit Spielen die Zeit vertreiben oder sich über das Kinoprogramm informieren, die Kosten dafür werden pauschal abgerechnet. Allerdings behalten sich Provider vor, die Geschwindigkeit zu drosseln. Darunter versteht man, dass High Speed Internet nur für ein bestimmtes Datenvolumen genutzt werden kann. Ist dieses aufgebraucht, surfen Kunden mit einer langsameren Verbindung weiter.

Eine entscheidende Frage bei der Wahl des Internettarifs ist das benötigte Datenvolumen. Nicht jeder braucht gleich viel. Wer das WWW nur zum Chatten mit Freunden und zum gelegentlichen Surfen verwendet, kommt gut mit drei bis fünf Gigabyte pro Monat aus. Möchte man darüber hinaus ab und zu Musik oder Videos aus dem Internet streamen, ist ein Volumen zwischen fünf und 10 Gigabyte zu empfehlen. Zählen online Games, die Nutzung von YouTube und Instagram zu den bevorzugten Hobbys, sind Tarife mit einem Datenvolumen von rund 20 Gigabyte ideal. Möchte man zum Beispiel online Casinos nutzen, ist auch die Datengeschwindigkeit relevant. Schließlich möchte man nicht ewig warten, bis sich eine neue Seite öffnet.

Tipps für Spielen im Internet: No Deposit Casino Bonus, Online Wetten & Co

Ungefähr 2,1 Millionen Deutsche nutzen das WWW täglich für Online Spiele. Sie achten ganz besonders auf eine schnelle Internetverbindung. Um reibungslosen Spielespaß zu garantieren, sollte sie mindestens 50 Megabit pro Sekunde betragen. Zwar laufen viele Games auch mit geringeren Geschwindigkeiten, zu Verzögerungen kann es jedoch kommen, wenn jemand anderer im gemeinsamen Haushalt ebenfalls online geht.

Großer Beliebtheit erfreuen sich in den letzten Jahren auch Online Casinos. Sie bieten sich als praktische Alternative zu traditionellen Spielhäusern an. Um am virtuellen Spieltisch Platz zu nehmen, müssen User weder das Haus verlassen noch Abendgarderobe tragen. Virtuelle Casinos haben rund um die Uhr geöffnet und zeichnen sich durch Ihre große Vielfalt an Spielen aus. Ähnlich wie beim Internettarif lohnt sich auch bei Online Casinos ein Vergleich: Die Anbieter begeben sich nämlich mit attraktiven Bonusprogrammen wie dem no deposit casino bonus auf Kundenfang. Darunter versteht man ein Schnupperangebot, das Interessierte ohne Risiko nutzen können. Nach der Registrierung erhalten sie einen gewissen Betrag auf ihr Spielerkonto gutgeschrieben das sie – je nach online Casino – bei allen oder nur bei ausgewählten Spielen einsetzen können. Bei manchen Betreibern gibt es statt dem Gratis-Guthaben auch eine gewisse Anzahl an Freispielen. So ist es möglich, den Service zu testen ohne dass Kosten entstehen. Das könnten sich auch Internet Provider zum Beispiel nehmen: Es wäre sehr praktisch, die Verbindung zum Beispiel für einen Monat kostenlos testen zu können, bevor man einen langfristigen Vertrag unterschreibt.



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