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Stiftung Warentest 2014 mit Strompreisvergleich --Stromtarife im Test

  • 07.02.14 Stiftung Warentest hat im Januar die Stromtarife der unterschiedlichsten Stromanbieter getestet. Dabei sollten die Kunden allerdings bei den Tarifvergleichen vorsichtig sein. Oftmals versuchen die Anbieter auf Kosten der Kunden Kasse zu machen. Daher sollten die Stromkunden unfaire Tarife vermeiden.

    Die Tester kritisierten bei den Stromtarifen etwa nur kurze Preisgarantien oder Paketpreise, die sehr teuer werden, wenn Kunden mehr Strom verbrauchen als vereinbart. Auch sind Klauseln aufgefallen, die den versprochenen Jahresboni einschränken. Dabei sollten Kunden aufpassen, dass bei einem Tarifwechsel auch der Stromanbieter, der hinter dem Stromtarif steht, sich ändert. Ansonsten wechselt man den Stromtarif nur innerhalb des Stromanbieters und bekommt den versprochenen Jahresbonus nicht ausgezahlt. Denn bei einem reinen Tarifwechsel beim Stromanbieter gibt es keinen Neukunden Bonus.

    Die Tester kritisieren aber auch verdeckte Preiserhöhungen, welche sich als Werbung oder Gewinnspiel tarnen. Die Preiserhöhung hat zum Beispiel die Almado-Energy in einem Schreiben im vergangenen Mai versteckt. Dabei ist die Kilowattstunde um rund 33 Prozent teurer geworden,

    nach einem seitenlangen Manuskript mit Gewinnspiel-Einladung und Infos zur Energiewende.

    Erfreulicherweise bieten wir nun mittlerweile 4 Stromtarifrechner im Strompreisvergleich an. Dabei sollten Sie darauf achten, dass die Anbieter eine Preisgarantie von mindestens 12 Monaten haben. Vorauszahlungen oder auch Kautionen sollten sie am besten vermeiden. Denn im Falle einer Insolvenz bekommt man oftmals sein Geld nur mit Anwalt oder gar nicht mehr zurück.

    Unsere Leser sollten nur Pakettarife nutzen, wenn beim Stromvergleich die jährlichen Kosten über mehrere Jahre gleich geblieben sind. Daher kann man den Verbrauch gut abschätzen. Zum Beispiel lohnen sich Gaspakete eher selten, da der Gasverbrauch auch oftmals von der Witterung abhängt. Der Stromverbrauch ändert sich daher weniger, es sein denn, neue Personen kommen zu dem Haushalt hinzu oder ziehen aus. Auch machen sich neu angeschaffte Kühlschränke und Elektroherde spürbar durch weniger Stromverbrauch bemerkbar. Wenn man dann noch die Umlaufpumpe für die Heizung in einem Haus durch eine Ökopumpe ersetzt, kann man auch rund 300 bis 500 kWh Stunden im Jahr sparen.

    Wenn Sie als Verbraucher nun Lust auf das Sparen bekommen haben, können Sie wie immer durch unsere unabhängigen Strompreisvergleich, bestehend aus mehreren Tarifrechnern von unterschiedlichen Vergleichern, wie Verivox, Toptarif, Check24 und Preisvergleich.de, sparen. Wir empfehlen Ihnen dabei Stromanbieter auszusuchen, welche eine Preisgarantie von 12 Monaten anbieten und eine monatliche Abschlagszahlung anbieten. Damit sind Sie vor Strompreiserhöhungen schon mal abgesichert und Sie zahlen nur im Monat, dass was Sie tatsächlich Verbrauchen.


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