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Die Akzeptanz von Elektroautos steigt bei den Bürgern
07.09.11 Das Fahren von reinen Elektroautos schont die Umwelt, allerdings
ist der Radius sehr eingeschränkt. Nichtsdestotrotz steigt die Akzeptanz in
der Bevölkerung bei den Elektroautos. Laut einer aktuellen Studie des
Branchenverbandes Bitkom im Rahmen der IFA, würden 69 Prozent der Deutschen ein Elektroauto kaufen.
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Im Februar 2010 waren es erst 39 Prozent. Damit ist die Akzeptanz von Elektroautos sehr stark
gestiegen. Ein Teil der Verbraucher knüpft den Kauf eines Elektroautos aber an Bedingungen. So sollen
die Kosten nicht höher liegen oder der Komfort soll gleich bleiben.
Ein Großteil der Bevölkerung mit 71 Prozent ist bereits überzeugt, dass
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Elektroautos an Bedeutung gewinnen. Deutschland hinkt aber aktuell mit der
Förderung der Elektromobilität hinter anderen Industrieländern zurück. So
haben die USA bis 2015 Investitionen von 22 Milliarden Euro vorgesehen, China
von 10 Milliarden Euro. Deutschland dagegen stelle bis 2013 nur 1,5 Milliarden
Euro Fördermittel zur Verfügung.
Die Bundesbürger wollen ferner ein stärkeres Engagement der
öffentlichen Hand für den Verkehr der Zukunft. 72 Prozent fordern höhere
Investitionen in intelligente Verkehrssysteme, die Staus und Unfälle vermeiden.
IT- und Kommunikationssysteme fürs Auto sind bereits jetzt sehr populär. So
nutzen 73 Prozent der Autofahrer eine Navigationslösung. Dazu haben auch
sinkende Preise bei mobilen Navis beigetragen. Sie liegen im Durchschnitt bei
130 Euro, vor drei Jahren waren es noch 200 Euro. Im Navi-Markt gibt es
derzeit starke Verschiebungen hin zu den Smartphones mit ihren Apps. Jeder
sechste Autofahrer nutzt bereits eine Navigationsfunktion auf seinem Handy.
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