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Stromspartipps beim Backen zur Weihnachtszeit
07.12.09 Die Kleinen wie die grossen wollen nun zur Weihnachtszeit auch
jede Menge backen, dabei gibt es aber auch ne ein paar Energieeinsparrtipps,
damit der Stromzähler nicht allzusschnell rasst. Ein einfach Tipp ist zum
Beispiel: Lange Garzeiten lassen sich am besten in einen Schnellkopftopf unmsetzen und
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hier kann dabei bis zu 30 Prozent Energie eingespart werden.
Ferner hat die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) hat die wichtigsten Tipps
zusammengestellt, wie sich in der Küche die Stromkosten bequem reduzieren
lassen. So sollte beim Kochen immer der passende Deckel zum Topf verwendet
werden. Ohne passenden Deckel wird etwa dreimal so viel Energie zum Kochen
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benötigt. Töpfe oder Pfannen sollten auf keinen Fall kleiner als die
Herdplatte sein, da in diesem Fall viel Wärme ungenutzt verloren geht. Nach
dem Ausschalten kann die Wärme der Herdplatte zum Nachgaren oder Warmhalten
bereits zubereiteter Speisen genutzt werden.
Beim Backen ist es ratsam auf das Vorheizen zu verzichten. Und Backen mit
Umluft ist effizienter als mit Ober- und Unterhitze, da die Betriebstemperatur
bei Umluft um 20-30 Grad niedriger sein kann. Auch wenn es in vielen Rezepten
empfohlen wird, kann auf ein Vorheizen des Backofens verzichtet werden. Bis zu
20 Prozent Energie lassen sich auf diese Weise einsparen. Wer darauf achtet,
dass stets mehrere Bleche im Ofen sind, kann zusätzliche Energie sparen.
In den Kühlschrank sollten nur abgekühlte Speisen gestellt werden. Sind die
Speisen noch warm, muss das Gerät verstärkt kühlen und der Stromverbrauch
steigt an. Gefrorenes lässt sich mit etwas Zeit energiesparend im Kühlschrank
auftauen und nicht in der Mikrowelle.
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